Verschwiegen und geneigt zu den Ruhelosen zu gehören, ist es schwierig für andere, seinen inneren Kern wirklich zu erkennen, denn Alan Rickman vertraut und öffnet sich nur wenigen auserwählten.
Verletzbar sein und sich die Steuerung in
verschiedenen
Verhältnissen aus der Hand nehmen zu lassen ist für Mr. Rickman nicht
einfach.
Alan hat die intensiven, leidenschaftlichen Lieben und die Hasser und
ist ein
eifersüchtiger, loyaler und schützender Freund, oder ein
furchterregender
Feind.
Alan Rickman hat eine schlechte Gewohnheit was den
Seelenschmerz angeht, Groll und Schuld, damit kann er schlecht umgehen.
Es ist
wichtig für Alan Rickman das Verzeihen und das Loslassen, sowie seine
Gefühle
öffentlich zum ausdruck bringen zu können und versucht direkt damit
umzugehen,
als das er diese versteckt und unterdrückt.
Er ist nicht mit oberflächlichem Aussehen zufrieden
und ist
immer darauf bedacht hinter die Fassade blicken zu können und das
prüfend. Alan
Rickman hat viele emotionale Tiefen erlebt. Er ist emotional
ausdrucksvoll und
dramatisiert häufig seine Gefühle, da heraus agiert er, oder es brennt
mit ihm
durch. Alan Rickman kann seine instinktiven, emotionalen Reaktionen vor
Leuten,
oder in Situationen nicht verstecken und er erhebt keine Vortäuschungen
über
seine persönliche Sympathien oder Antipathien.
Alan Rickman hat eine kindliche Offenheit und Verspieltheit, die für andere sehr anziehend ist, aber manchmal hat er auch Mühe damit, da Alan bezüglich seines Antriebes oder seiner Laune in die Situation geht. Rickman glaubt nicht, dass tägliche gute Taten, das Interessieren und die Rücksichtnahme zum Glück wesentlich sind und Erfolg in vielerlei Hinsicht, das Geliebte und geschätzte Gefühl des Lebens sich auch anders bilden kann. Er genießt gute Verhältnisse zu den Frauen. Er ist tolerant und verzeihend und ist immer bereit Fehler zu übersehen und anderen eine zweite Chance zu geben.
Alan Rickman erwartet viel vom Leben, zieht das
Wichtigste
heraus, genießt das Beste von den Menschen und von sich selbst und hat
freude
daran andere Menschen glücklich zu machen.
Wegen seiner emotionalen Großzügigkeit ist sein Leben mit
Freunden und gutem Finanzsegen erfüllt.
Seine emotionale Seite ist für Alan Rickman sehr wichtig und
er neigt dazu, Zustimmung und Anerkennung von den Leuten in seinem
Umfeld
sofort zu erhalten. Rickman profitiert mehr bei
der Arbeit mit Anderen, indem er zu ihnen hält.
Seine Verhältnisse haben ein emotionales Hoch und Mr. Rickman hat einen
starken
Wunsch, seine Gefühle mit anderen zu teilen.
Sein Freundeskreis ist
wahrscheinlich groß und Alan genießt oft und gerne das Zusammensein. Er
mag es,
wenn er gute Blicke für seine Kleidung und seinen guten Geschmack
erhält.
Alan Rickman ist in der Lage andere in seinen Bann zu ziehen
und zu beeinflussen, weil er so angenehm und in seinen Annäherungen so
aufrichtig ist.
Er fühlt sich stark an sein Elternhaus und an seine Familie
gebunden. Unheimlich sanft und sympathisch und selbstsicher gibt er
sich und
widmet sich denen, die er liebt und lässt häufig andere aus
seinem Umfeld
nicht an sich ran um keine Abhängigkeit zu erlangen.
Mitfühlend und leidenschaftlich kann Alan mit einer
Person
romantisch werden, weil er es für eine Notwendigkeit hält so seine
Liebe zum
Ausdruck zu bringen, nicht aus gegenseitigem Vergnügen oder aus der
Anziehungskraft heraus. Er wird zu den empfindlichen, fantasiereichen,
leichten
Seelen, Dichter, Musiker, Träumer eingeordnet und er ist jemand, der
glaubt, dass er ein
tiefes, geistiges Verhältnis zu einer
Person haben kann.
Alan Rickman idealisiert die Liebe, Liebesverhältnisse mit
den Worten, dass sie sehr schön, etwas romantisches haben
kann. Schönheit, oder die Kunst mit den
Worten umzugehen können ihn bei einer Unterhaltung glücklich stimmen.
Alan möchte etwas beitragen das positiv für das
Leben und
die Welt ist und er möchte für seine Schönheit, für seine künstlerische
Begabung oder seine liebevolle Großzügigkeit anerkannt werden.
Rickman ist ein natürlicher Wirt oder ein Diplomat.
Es ist absolut wesentlich für Alan Rickman sich nicht selbst
zu betrügen, wenn es vorkommt, dass Verhältnisse, Romanzen oder er die
wahre
Natur der Menschen liebt. Alan neigt in
der Liebe dazu mit Liebe erfüllt zu sein und kann unglaublich naiv sein
und er
ist leicht verführbar.
Verwirrtheit, Enttäuschungen und bedauerliche Fehler in den
emotionalen und Finanzsachen können resultieren.
Einerseits ist es auch möglich,
dass Mr. Rickman seinen Reiz oder Charme verwendet um andere zu
betrügen.
Klarheit,
Unmittelbarkeit, Ehrlichkeit und Realismus betreffend romantische
Verhältnisse
und Leute im Allgemeinen, Notwendigkeit sich zu entwickeln. Alan Rickman hat ein gutes Verhältnis zu sich
selbst, sehr ich bezogen, aber er ist
auch an anderen Menschen sehr interessiert.
Andere werden vielleicht wegen
seiner Leichtigkeit von ihm abstand nehmen, aber er kann die jungen
Leute
überzeugen. Er ist übersät mit Gefühlen und hat die Fähigleit sich
sprachlich
gut auszudrücken. Alan Rickman kann sich gut in andere gefühlsmäßig
versetzen
und es ist wahrscheinlich, dass er eine gute Partnerschaft genießen
kann.
Alan hat auch ein Gespür dafür, dass er moderne Kleidung gut
entwerfen kann.
Er kann in einem Konflikt zwischen Vorsicht und Optimismus,
mit dem Ergebnis der Ruhelosigkeit und der Unzufriedenheit häufig
verfangen
werden.
In seinen Liebesangelegenheiten könnte Alan Rickman
kontrolliert, oder sich zurückgewiesen fühlen, oder sich manchmal nicht
angenommen fühlen. Auf der anderen Seite erfährt er ohne große Mühe das
Glück.
In
einem
Interview mit "The Boston Globe"
spricht Schauspieler Alan
Rickman
über seinen neuen Film "Nobel Son", der nächste Woche in den
amerikanischen Kinos erscheint. Aber er beantwortet
auch einige Fragen zu Harry Potter,
die für euch übersetzt haben.Alan
Rickman über seine
künstlerischen Ambitionen, das London der wilden sixties und den langen
Weg zur Schauspielerei.
Warum haben Sie Kunst studiert?
Rickman: In jungen Jahren schien mir Schauspieler kein ernsthafter
Beruf
zu sein.
Ich wäre damals einfach noch nicht
reif dafür gewesen. Ausserdem musste ich erst einmal herausfinden, wer
ich wirklich bin.
Ich war eben ein echter Spätzünder.
Auf der Kunsthochschule in London muss es in den 60ern wild zugegangen sein...
Rickman: Und ob!
Aber nach den ersten beiden Semestern habe ich grafisches Design
studiert. Das war der eher solide Teil
der Veranstaltung, während meine
Mitschüler aus dem Malerei-Seminar beschlossen, künftig nur noch unter
Einfluss von LSD
zu malen. Das galt als unglaublich cool. Ich hingegen
gehörte da wohl eher zu den Uncoolen.
Malen Sie noch immer?
Rickman: Ja, und ich träume davon, eines
Tages in meinem Haus
eine große Gemäldegalerie zu eröffnen.
Interview Cinestartreff
von Leif Kramp
http://www.cineastentreff.de/content/view/2170/111/
teleschau:
Haben Sie jemals daran gedacht, Ihren Job aufzugeben?
Alan
Rickman: Bei den Dreharbeiten zu "Snow Cake" hatte ich manchmal in der
Tat das verzweifelte Gefühl, dass ich einfach nicht schauspielern kann.
Ein wirklich beängstigender Gedanke.
teleschau: Das sehen die
Zuschauer
aber meist anders.
Alan Rickman: Das ist der wahre Erfolg. Sie nehmen mir trotzdem die
Rollen ab, die ich spiele.
teleschau: Die Geschichte in "Snow
Cake" geht ans Herz, aber sie lädt auch oft zum Lachen ein ...
Rickman: Das Tolle ist, dass
jeder
an einer anderen Stelle lacht.
Rickman:
Ich musste viel lachen, beim Lesen des Drehbuchs, bei den Dreharbeiten.
Es traf mich völlig unvorbereitet, da ich eigentlich nie weiß, was für
ein neues Projekt mir der Postbote da gerade in dem dicken
Briefumschlag vorbeibringt. Dieses Mal lag der besondere Reiz darin,
jemanden mit Vorurteilen zu spielen. Ich bin Filme leid, die einfach
nur eine Erzählung abspulen, und am Ende ist alles in Butter.
teleschau: Es scheint ihre erste
wirklich komische Rolle zu sein.
Rickman: Konnten Sie vorher nie über mich lachen? Was war mit "Galaxy
Quest" oder "Harry Potter"?
teleschau: Über Sie nicht.
Rickman: Dann sollte ich mir wohl wirklich dringend einen Plan B
suchen.
teleschau: Wie ist es, sich selbst
auf der Leinwand zu sehen?
Rickman: Unangenehm. Ich wundere mich, wieso ich mich so komisch
benehme. Meine Stimme klingt komplett anders. Es nicht das Gesicht, das
ich jeden Morgen im Spiegel sehe.
teleschau: So schlimm kann es
nicht
sein, schließlich wurden Sie einmal zu einem der attraktivsten
Filmstars gewählt.
Rickman: Wenn es denn stimmen sollte, muss das mindestens 20 Jahre her
sein ...
teleschau: Ihre Rolle in "Snow
Cake"
kam besonders bei Frauen gut an. Warum?
Rickman: Mein Charakter ist sehr sensibel und diese Seite an Männern
wird nun mal selten in Filmen gezeigt.
teleschau: Wieso ist das so
ungewöhnlich?
Rickman:
In den meisten heutigen Filmen sind Männer- und Frauenrollen sehr
stereotyp. Männer sind typische Männer, und Frauen sind vor allem jung.
Das ist der Grund, wieso man das Skript zu "Snow Cake" liest und
Halleluja ruft.
teleschau: Werden Sie mit dem Alter
sensibler?
Alan Rickman: Alles wird politischer, bedeutungsvoller und
couragierter. Je älter ich werde, desto durchdachter und klüger nähere
ich mich auch einer Rolle.
teleschau: Haben Sie Ihren
schauspielerischen Höhepunkt bereits erreicht?
Rickman: Manchmal fühlt man sich besonders begabt, doch das geschieht
sehr selten. Aber es gibt Momente, in denen ich auf meine Arbeit
stolz bin. Das Problem ist, dass das Ziel der Perfektion wie der
Horizont ist: Es ist immer in der Ferne zu sehen, aber kaum zu
erreichen.
teleschau: Wie nähern Sie sich der
Perfektion?
Rickman: Als Schauspieler muss man immer sein Zentrum finden.
Das
bewegt sich jedoch, weil man jeden Tag neuen Einflüssen, darunter auch
viel Schrott, ausgesetzt ist. Schauspieler sollten T-Shirts tragen, auf
denen steht: "Glaubt es oder nicht - ich gebe mein Bestes."
teleschau: Haben Sie immer Ihr
Bestes gegeben?
Rickman: Ich denke schon ..., nein, ich bin mir sicher.
teleschau: Viele
Schauspielerinnen
mittleren Alters haben dazu aber immer weniger Chancen.
Rickman:
Das ist auch eine Frage, mit der sich meine Filmpartnerin Sigourney
Weaver herumschlagen muss. Es ist unglaublich, dass es so wenige gute
Drehbücher oder Filmprojekte für so viele hervorragende
Schauspielerinnen in diesem Alter gibt.
teleschau: Wie schätzen Sie
Ihren
Starstatus selbst ein?
Rickman:
Speziell Schauspieler haben besonders viel Zeit zur Verfügung, sich
selbst zu analysieren und sich damit zu beschäftigen, wie wichtig sie
eigentlich sind. Schauen Sie sich uns an: Ihr Job ist es, mit mir zu
sprechen, weil ich ein so genanntes "Talent" bin. - So werden wir heute
alle bezeichnet, obwohl das Wort im Englischen eher als Begriff für
besonders attraktive Frauen in Bikinis benutzt wird. Aber das nur am
Rande. - Mein Job ist es einfach, Ihnen die Wahrheit zu erzählen und
halbwegs unbeschadet wieder aus diesem Raum herauszukommen.
teleschau: Apropos
Selbstanalyse:
Fühlen Sie sich beim Älterwerden dazu verpflichtet, immer die Fassung
zu bewahren?
Rickman:
Angela Pell, die Drehbuchautorin von "Snow Cake", problematisiert im
Film genau diese Erwartungshaltung. Sie hat selbst einen autistischen
Sohn und kennt die damit verbundenen Schwierigkeiten. So lebt Sigourney
Weavers Charakter ihre Emotionen aus, ohne Rücksicht auf die Umwelt.
teleschau: Wie in der Szene, als sie
wild auf dem Trampolin herumhüpft?
Rickman: Wer weiß, vielleicht ist es tatsächlich eine
gute Sache, mitten am Tag oder auch in der Nacht in den Hinterhof zu
rennen und ausgelassen auf einem Trampolin herumzuspringen, als gebe es
nichts Schöneres auf der Welt. Vielleicht sollten wir das alle mal
ausprobieren.
teleschau: Haben Sie es schon
gemacht?
Rickman: Ich lebe in London, und die Briten sind bekannt für ihre
skrupellose Boulevardpresse.
teleschau: Die Briten gelten
auch
als reserviert ...
Rickman:
Diese Verschlossenheit ist ein Klischee, das nicht wirklich stimmt. Wir
Briten sind so leidenschaftlich wie jeder andere auch. Ich merke an mir
selbst, dass ich heutzutage bewusst darauf achte, dass meine
persönlichen Gefühle, aber auch politischen Ansichten in meine Arbeit
einfließen. Ich sehe den Sinn der Schauspielerei darin, aktiv mit der
Welt verbunden zu sein, und nicht darin, für sich selbst Werbung zu
machen.
teleschau: Hat sich das nicht
nach
"Harry Potter" verändert, indem Sie zum Star aller Heranwachsenden
wurden?
Rickman:
Eigentlich hat sich nichts geändert. Ich spreche auch nicht gern über
diese Filme. Denn die Kinder sollen sich ihre Illusion bewahren können,
dass es keine Schauspieler sind, die Rollen spielen, sondern dass es
eine verzaubernde Geschichte ist, an der sie teilhaben. Das ist wie mit
dem Weihnachtsmann. Von dem will auch niemand den echten Namen wissen.
teleschau: Können junge Leute
heutzutage etwas vom Kino lernen?
Rickman:
Das kommt darauf an: Ich habe vor einiger Zeit bei einem kontroversen
Theaterstück über eine junge pro-palästinensische Friedensaktivistin
Regie geführt. Es war umwerfend, wie viele junge Leute den
Zuschauersaal förmlich in Besitz nahmen. Sie mussten nicht mit den
Ansichten der Protagonistin übereinstimmen, doch ihre Leidenschaft zog
die Zuschauer in den Bann. Kino kann das auch leisten, es müssen nur -
und das ist wirklich wichtig - Informationen fließen.
Leif Kramp
| Websites » Homepage "Snow Cake" » Fanpage (engl.) » Fanpage (engl.) » Senderhomepage von kabel eins mit Infos zu Alan Rickman |
![]() |
| Alan Rickman wurde einst zu einem der attraktivsten Filmstars gewählt. "Das muss mindestens 20 Jahre her sein." (Kinowelt Filmverleih GmbH) |
![]() |
| Trotz vieler trauriger Momente in dem Drama "Snow Cake" bringt Alan Rickman das Publikum auch immer wieder zum Lachen. (Kinowelt Filmverleih GmbH) |
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| In dem Drama "Snow Cake" kümmert sich Alan Rickmann um eine autistische Frau. |
Los Angeles (dpa) - Nach «Das Parfum» und «Harry
Potter»-Abenteuern
zieht Alan Rickman nun vor die Kamera von Regisseur Tim Burton. Wie das
Fachblatt «Hollywood Reporter» berichtet, wird Rickman in dem Musical
«Sweeney Todd» die Rolle des Richters Turpin übernehmen.
Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Sacha Baron Cohen haben sich bereits für das Projekt verpflichtet. Es basiert auf dem gleichnamigen makabren Broadway-Hit von Stephen Sondheim. Die Dreharbeiten sollen im nächsten Monat in London beginnen.
Die Story dreht sich um den unschuldig verurteilten Benjamin Barker (Depp), der sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis in den Barbier Sweeney Todd verwandelt, um heimlich an dem Richter (Rickman) Rache zu nehmen.