Interview`s + Berichte 2006/2007/2008/2009


Ich habe einen sehr seltsamen Bericht im Netz gefunden über "uns Alan". Er stand auf einer englischen Webpage und ich habe ihn Euch ins Deutsche übersetzt. Es liest sich teilweise für mich, als wenn es ein Astro-Horoskop für ihn wäre!
Viel Spaß beim staunen!!


Verschwiegen und geneigt zu den Ruhelosen zu gehören, ist es schwierig für andere, seinen inneren Kern wirklich zu erkennen, denn Alan Rickman vertraut und öffnet sich nur wenigen auserwählten.

Verletzbar sein und sich die Steuerung in verschiedenen Verhältnissen aus der Hand nehmen zu lassen ist für Mr. Rickman nicht einfach. Alan hat die intensiven, leidenschaftlichen Lieben und die Hasser und ist ein eifersüchtiger, loyaler und schützender Freund, oder ein furchterregender Feind.
Alan Rickman hat eine schlechte Gewohnheit was den Seelenschmerz angeht, Groll und Schuld, damit kann er schlecht umgehen. Es ist wichtig für Alan Rickman das Verzeihen und das Loslassen, sowie seine Gefühle öffentlich zum ausdruck bringen zu können und versucht direkt damit umzugehen, als das er diese versteckt und unterdrückt.

Er ist nicht mit oberflächlichem Aussehen zufrieden und ist immer darauf bedacht hinter die Fassade blicken zu können und das prüfend. Alan Rickman hat viele emotionale Tiefen erlebt. Er ist emotional ausdrucksvoll und dramatisiert häufig seine Gefühle, da heraus agiert er, oder es brennt mit ihm durch. Alan Rickman kann seine instinktiven, emotionalen Reaktionen vor Leuten, oder in Situationen nicht verstecken und er erhebt keine Vortäuschungen über seine persönliche Sympathien oder Antipathien.

Alan Rickman hat eine kindliche Offenheit und Verspieltheit, die für andere sehr anziehend ist, aber manchmal hat er auch Mühe damit, da Alan bezüglich seines Antriebes oder seiner Laune in die Situation geht. Rickman glaubt nicht, dass tägliche gute Taten, das Interessieren und die Rücksichtnahme zum Glück wesentlich sind und Erfolg in vielerlei Hinsicht, das Geliebte und geschätzte Gefühl des Lebens sich auch anders bilden kann. Er genießt gute Verhältnisse zu den Frauen. Er ist tolerant und verzeihend und ist immer bereit Fehler zu übersehen und anderen eine zweite Chance zu geben.

Alan Rickman erwartet viel vom Leben, zieht das Wichtigste heraus, genießt das Beste von den Menschen und von sich selbst und hat freude daran andere Menschen glücklich zu machen.
Wegen seiner emotionalen Großzügigkeit ist sein Leben mit Freunden und gutem Finanzsegen erfüllt.
Seine emotionale Seite ist für Alan Rickman sehr wichtig und er neigt dazu, Zustimmung und Anerkennung von den Leuten in seinem Umfeld sofort zu erhalten. Rickman profitiert mehr  bei der Arbeit mit Anderen, indem er zu ihnen hält. Seine Verhältnisse haben ein emotionales Hoch und Mr. Rickman hat einen starken Wunsch, seine Gefühle mit anderen zu teilen.
Sein Freundeskreis ist wahrscheinlich groß und Alan genießt oft und gerne das Zusammensein. Er mag es, wenn er gute Blicke für seine Kleidung und seinen guten Geschmack erhält.
Alan Rickman ist in der Lage andere in seinen Bann zu ziehen und zu beeinflussen, weil er so angenehm und in seinen Annäherungen so aufrichtig ist.
Er fühlt sich stark an sein Elternhaus und an seine Familie gebunden. Unheimlich sanft und sympathisch und selbstsicher gibt er sich und widmet  sich denen, die er liebt und lässt häufig andere aus seinem Umfeld nicht an sich ran um keine Abhängigkeit zu erlangen.

Mitfühlend und leidenschaftlich kann Alan mit einer Person romantisch werden, weil er es für eine Notwendigkeit hält so seine Liebe zum Ausdruck zu bringen, nicht aus gegenseitigem Vergnügen oder aus der Anziehungskraft heraus. Er wird zu den empfindlichen, fantasiereichen, leichten Seelen, Dichter, Musiker, Träumer eingeordnet und er ist jemand, der glaubt, dass er ein tiefes,  geistiges Verhältnis zu einer Person haben kann.
Alan Rickman idealisiert die Liebe, Liebesverhältnisse mit den Worten, dass sie sehr schön, etwas romantisches  haben kann. Schönheit, oder die Kunst mit den Worten umzugehen können ihn bei einer Unterhaltung glücklich stimmen.

Alan möchte etwas beitragen das positiv für das Leben und die Welt ist und er möchte für seine Schönheit, für seine künstlerische Begabung oder seine liebevolle Großzügigkeit anerkannt werden.
Rickman ist ein natürlicher Wirt oder ein Diplomat.
Es ist absolut wesentlich für Alan Rickman sich nicht selbst zu betrügen, wenn es vorkommt, dass Verhältnisse, Romanzen oder er die wahre Natur der Menschen liebt. Alan neigt  in der Liebe dazu mit Liebe erfüllt zu sein und kann unglaublich naiv sein und er ist leicht verführbar.
Verwirrtheit, Enttäuschungen und bedauerliche Fehler in den emotionalen und Finanzsachen können resultieren.
Einerseits ist es auch möglich, dass Mr. Rickman seinen Reiz oder Charme verwendet um andere zu betrügen.
Klarheit, Unmittelbarkeit, Ehrlichkeit und Realismus betreffend romantische Verhältnisse und Leute im Allgemeinen, Notwendigkeit sich zu entwickeln.  Alan Rickman hat ein gutes Verhältnis zu sich selbst, sehr ich bezogen, aber er  ist auch an anderen Menschen sehr interessiert.

 Andere werden vielleicht wegen seiner Leichtigkeit von ihm abstand nehmen, aber er kann die jungen Leute überzeugen. Er ist übersät mit Gefühlen und hat die Fähigleit sich sprachlich gut auszudrücken. Alan Rickman kann sich gut in andere gefühlsmäßig versetzen und es ist wahrscheinlich, dass er eine gute Partnerschaft genießen kann.
Alan hat auch ein Gespür dafür, dass er moderne Kleidung gut entwerfen kann.
Er kann in einem Konflikt zwischen Vorsicht und Optimismus, mit dem Ergebnis der Ruhelosigkeit und der Unzufriedenheit häufig verfangen werden.
In seinen Liebesangelegenheiten könnte Alan Rickman kontrolliert, oder sich zurückgewiesen fühlen, oder sich manchmal nicht angenommen fühlen. Auf der anderen Seite erfährt er ohne große Mühe das Glück.





Alan Rickman glücklich über das Ende von Harry Potter?


Sonntag, 30. November 2008 von Evelón

Alan RickmanIn einem Interview mit "The Boston Globe" spricht Schauspieler Alan Rickman über seinen neuen Film "Nobel Son", der nächste Woche in den amerikanischen Kinos erscheint. Aber er beantwortet auch einige Fragen zu Harry Potter, die für euch übersetzt haben.

The Bostom Globe: "Erkennen Kinder, dass Sie Severus Snape aus 'Harry Potter' sind?"
Alan Rickman: "Nicht wirklich, da ich für gewöhnlich nicht mit einer schwarzen Perücke durch die Gegend laufe."

TBG: "'Harry Potter und der Halbblutprinz' erscheint nächstes Jahr im Juni, und am Ende des Jahres werden sie anfangen, für den letzten Teil der Reihe 'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes' zu drehen. Wie fühlen Sie sich bei dem Gedanken, dass bald alles vorbei ist?"
Rickman: "Das heißt, dass ich endlich mehr im Theater als Schauspieler tätig sein kann. Das konnte ich bisher nicht, weil ich nie wusste, wie meine Verpflichtungen [im Bezug auf den Dreh von Harry Potter] aussehen."

TBG: "Würden Sie jemals wieder eine Filmreihe annehmen, wenn sie wüssten, es könnte es sechs Filmen bestehen?"
Rickman: "Nur, wenn ich mit einem Rollstuhl und einem Sauerstofftank ausgestattet werde."

Das klingt fast, als sei Alan Rickman froh darüber, dass der Dreh von Harry Potter in zwei Jahren endet; aber wahrscheinlich war er eher darauf bedacht, seinen neuen Film zu promoten. Hier könnt ihr euch das gesamte Interview auf Englisch anschauen.





Entdeckt von Mitglied Nicki - lieben Dank!


Alan Rickman über seine künstlerischen Ambitionen, das London der wilden sixties und den langen Weg zur Schauspielerei.
Warum haben Sie Kunst studiert?

Rickman: In jungen Jahren schien mir Schauspieler kein ernsthafter Beruf zu sein.

Ich wäre damals einfach noch nicht reif dafür gewesen. Ausserdem musste ich erst einmal herausfinden, wer ich wirklich bin.
Ich war eben ein echter Spätzünder.


Auf der Kunsthochschule in London muss es in den 60ern wild zugegangen sein...


Rickman: Und ob! Aber nach den ersten beiden Semestern habe ich grafisches Design studiert. Das war der eher solide Teil
der Veranstaltung, während meine Mitschüler aus dem Malerei-Seminar beschlossen, künftig nur noch unter Einfluss von LSD
zu malen. Das galt als unglaublich cool. Ich hingegen gehörte da wohl eher zu den Uncoolen.


Malen Sie noch immer?


Rickman: Ja, und ich träume davon, eines Tages in meinem Haus eine große Gemäldegalerie zu eröffnen.


                                                                                                                                                                                                                                                        



Interview Cinestartreff von  Leif Kramp

http://www.cineastentreff.de/content/view/2170/111/

teleschau: Haben Sie jemals daran gedacht, Ihren Job aufzugeben?

Alan Rickman: Bei den Dreharbeiten zu "Snow Cake" hatte ich manchmal in der Tat das verzweifelte Gefühl, dass ich einfach nicht schauspielern kann. Ein wirklich beängstigender Gedanke.

teleschau: Das sehen die Zuschauer aber meist anders.

Alan Rickman: Das ist der wahre Erfolg. Sie nehmen mir trotzdem die Rollen ab, die ich spiele.

teleschau: Die Geschichte in "Snow Cake" geht ans Herz, aber sie lädt auch oft zum Lachen ein ...
Rickman: Das Tolle ist, dass jeder an einer anderen Stelle lacht.

Rickman: Ich musste viel lachen, beim Lesen des Drehbuchs, bei den Dreharbeiten. Es traf mich völlig unvorbereitet, da ich eigentlich nie weiß, was für ein neues Projekt mir der Postbote da gerade in dem dicken Briefumschlag vorbeibringt. Dieses Mal lag der besondere Reiz darin, jemanden mit Vorurteilen zu spielen. Ich bin Filme leid, die einfach nur eine Erzählung abspulen, und am Ende ist alles in Butter.

teleschau: Es scheint ihre erste wirklich komische Rolle zu sein.

Rickman: Konnten Sie vorher nie über mich lachen? Was war mit "Galaxy Quest" oder "Harry Potter"?

teleschau: Über Sie nicht.

Rickman: Dann sollte ich mir wohl wirklich dringend einen Plan B suchen.

teleschau: Wie ist es, sich selbst auf der Leinwand zu sehen?

Rickman: Unangenehm. Ich wundere mich, wieso ich mich so komisch benehme. Meine Stimme klingt komplett anders. Es nicht das Gesicht, das ich jeden Morgen im Spiegel sehe.

teleschau: So schlimm kann es nicht sein, schließlich wurden Sie einmal zu einem der attraktivsten Filmstars gewählt.

Rickman: Wenn es denn stimmen sollte, muss das mindestens 20 Jahre her sein ...

teleschau: Ihre Rolle in "Snow Cake" kam besonders bei Frauen gut an. Warum?

Rickman: Mein Charakter ist sehr sensibel und diese Seite an Männern wird nun mal selten in Filmen gezeigt.

teleschau: Wieso ist das so ungewöhnlich?

Rickman: In den meisten heutigen Filmen sind Männer- und Frauenrollen sehr stereotyp. Männer sind typische Männer, und Frauen sind vor allem jung. Das ist der Grund, wieso man das Skript zu "Snow Cake" liest und Halleluja ruft.

teleschau: Werden Sie mit dem Alter sensibler?

Alan Rickman: Alles wird politischer, bedeutungsvoller und couragierter. Je älter ich werde, desto durchdachter und klüger nähere ich mich auch einer Rolle.

teleschau: Haben Sie Ihren schauspielerischen Höhepunkt bereits erreicht?

Rickman: Manchmal fühlt man sich besonders begabt, doch das geschieht sehr selten. Aber es gibt Momente, in denen ich auf meine Arbeit stolz bin. Das Problem ist, dass das Ziel der Perfektion wie der Horizont ist: Es ist immer in der Ferne zu sehen, aber kaum zu erreichen.

teleschau: Wie nähern Sie sich der Perfektion?

Rickman: Als Schauspieler muss man immer sein Zentrum finden. Das bewegt sich jedoch, weil man jeden Tag neuen Einflüssen, darunter auch viel Schrott, ausgesetzt ist. Schauspieler sollten T-Shirts tragen, auf denen steht: "Glaubt es oder nicht - ich gebe mein Bestes."

teleschau: Haben Sie immer Ihr Bestes gegeben?

Rickman: Ich denke schon ..., nein, ich bin mir sicher.

teleschau: Viele Schauspielerinnen mittleren Alters haben dazu aber immer weniger Chancen.

Rickman: Das ist auch eine Frage, mit der sich meine Filmpartnerin Sigourney Weaver herumschlagen muss. Es ist unglaublich, dass es so wenige gute Drehbücher oder Filmprojekte für so viele hervorragende Schauspielerinnen in diesem Alter gibt.

teleschau: Wie schätzen Sie Ihren Starstatus selbst ein?

Rickman: Speziell Schauspieler haben besonders viel Zeit zur Verfügung, sich selbst zu analysieren und sich damit zu beschäftigen, wie wichtig sie eigentlich sind. Schauen Sie sich uns an: Ihr Job ist es, mit mir zu sprechen, weil ich ein so genanntes "Talent" bin. - So werden wir heute alle bezeichnet, obwohl das Wort im Englischen eher als Begriff für besonders attraktive Frauen in Bikinis benutzt wird. Aber das nur am Rande. - Mein Job ist es einfach, Ihnen die Wahrheit zu erzählen und halbwegs unbeschadet wieder aus diesem Raum herauszukommen.

teleschau: Apropos Selbstanalyse: Fühlen Sie sich beim Älterwerden dazu verpflichtet, immer die Fassung zu bewahren?

Rickman: Angela Pell, die Drehbuchautorin von "Snow Cake", problematisiert im Film genau diese Erwartungshaltung. Sie hat selbst einen autistischen Sohn und kennt die damit verbundenen Schwierigkeiten. So lebt Sigourney Weavers Charakter ihre Emotionen aus, ohne Rücksicht auf die Umwelt.

teleschau: Wie in der Szene, als sie wild auf dem Trampolin herumhüpft?

Rickman: Wer weiß, vielleicht ist es tatsächlich eine gute Sache, mitten am Tag oder auch in der Nacht in den Hinterhof zu rennen und ausgelassen auf einem Trampolin herumzuspringen, als gebe es nichts Schöneres auf der Welt. Vielleicht sollten wir das alle mal ausprobieren.

teleschau: Haben Sie es schon gemacht?

Rickman: Ich lebe in London, und die Briten sind bekannt für ihre skrupellose Boulevardpresse.

teleschau: Die Briten gelten auch als reserviert ...

Rickman: Diese Verschlossenheit ist ein Klischee, das nicht wirklich stimmt. Wir Briten sind so leidenschaftlich wie jeder andere auch. Ich merke an mir selbst, dass ich heutzutage bewusst darauf achte, dass meine persönlichen Gefühle, aber auch politischen Ansichten in meine Arbeit einfließen. Ich sehe den Sinn der Schauspielerei darin, aktiv mit der Welt verbunden zu sein, und nicht darin, für sich selbst Werbung zu machen.

teleschau: Hat sich das nicht nach "Harry Potter" verändert, indem Sie zum Star aller Heranwachsenden wurden?

Rickman: Eigentlich hat sich nichts geändert. Ich spreche auch nicht gern über diese Filme. Denn die Kinder sollen sich ihre Illusion bewahren können, dass es keine Schauspieler sind, die Rollen spielen, sondern dass es eine verzaubernde Geschichte ist, an der sie teilhaben. Das ist wie mit dem Weihnachtsmann. Von dem will auch niemand den echten Namen wissen.

teleschau: Können junge Leute heutzutage etwas vom Kino lernen?

Rickman: Das kommt darauf an: Ich habe vor einiger Zeit bei einem kontroversen Theaterstück über eine junge pro-palästinensische Friedensaktivistin Regie geführt. Es war umwerfend, wie viele junge Leute den Zuschauersaal förmlich in Besitz nahmen. Sie mussten nicht mit den Ansichten der Protagonistin übereinstimmen, doch ihre Leidenschaft zog die Zuschauer in den Bann. Kino kann das auch leisten, es müssen nur - und das ist wirklich wichtig - Informationen fließen.


Leif Kramp

Websites
» Homepage "Snow Cake"
» Fanpage (engl.)
» Fanpage (engl.)
» Senderhomepage von kabel eins mit Infos zu Alan Rickman
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Alan Rickman wurde einst zu einem der attraktivsten Filmstars gewählt. "Das muss mindestens 20 Jahre her sein." (Kinowelt Filmverleih GmbH)
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Trotz vieler trauriger Momente in dem Drama "Snow Cake" bringt Alan Rickman das Publikum auch immer wieder zum Lachen. (Kinowelt Filmverleih GmbH)
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In dem Drama "Snow Cake" kümmert sich Alan Rickmann um eine autistische Frau.




                                                                                                                                                                      

Original Bericht aus "Die Welt".de vom 11.Januar 2007

http://www.welt.de/appl/newsticker2/?channel=kul&module=dpa&id=13499178

Alan Rickman singt in Tim Burton-Musical


Los Angeles (dpa) - Nach «Das Parfum» und «Harry Potter»-Abenteuern zieht Alan Rickman nun vor die Kamera von Regisseur Tim Burton. Wie das Fachblatt «Hollywood Reporter» berichtet, wird Rickman in dem Musical «Sweeney Todd» die Rolle des Richters Turpin übernehmen.

Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Sacha Baron Cohen haben sich bereits für das Projekt verpflichtet. Es basiert auf dem gleichnamigen makabren Broadway-Hit von Stephen Sondheim. Die Dreharbeiten sollen im nächsten Monat in London beginnen.

Die Story dreht sich um den unschuldig verurteilten Benjamin Barker (Depp), der sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis in den Barbier Sweeney Todd verwandelt, um heimlich an dem Richter (Rickman) Rache zu nehmen.

                                       

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