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Es geht in dem Film um drei Persönlichkeiten.
Alex (A. Rickman) nimmt eine Anhalterin in seinem Auto mit.

Durch einen Autounfall, der nicht durch Alex`s Schuld geschieht, stirbt die junge Frau.
Alex überlebt den Unfall fast unversehrt.
Er fühlt sich schlecht und der noch lebenden Mutter der Anhalterin, verpflichtet. Er selbst hat auch gerade einen lieben Menschen verloren und durchlebt somit das Ereignis noch einmal!

Die Mutter (S. Weaver) ist Autistin. Das vereinfacht die Situation nicht gerade.
Die Beiden bauen trotz der Mauern, die sie um sich trägt, ein besonderes Verhältnis zu einander auf.
Eine kleine Liebesromance ist auch vertreten.

Dieses ist ein Film der zum Nachdenken anregt!
Ich bin mit gewissen Erwartungshaltungen in den Film gegangen. Ich hatte ehrlich gesagt mit einem niveaulosen Film gerechnet.
Der Film "Snow Cake" hat mich allerdings sehr überrascht. Eine sehr gute Mischung! Witzig - Tiefgründig - Denkanstöße!
Ein Film, wo man was erlernen kann - nämlich das eine schwere Erkrankung manchmal ein Geschenk für gewisse Menschen ist und das man von den erkrankten Personen eine Menge lernen kann! Erlebnisse. egal welcher Art - plötzlich haben diese eine andere Bedeutung und man nimmt vieles anders auf.
Guter Stoff, klasse Besetzung - schön Umgesetzt!

Ab 02.11.2006 im Kino!
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